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    Institut für Allgemeinmedizin

    KARDIO. Verbundprojekt zu Herzkatheter-Untersuchungen - für eine optimale Behandlung von Patienten mit Brustschmerz

    In zwei Teilprojekten wurden bundesweit Häufigkeiten der Herzkatheter-Untersuchungen erfasst und regionale Unterschiede analysiert. Ein weiteres Teilprojekt wurde parallel in vier ausgewählten Regionen durchgeführt (Berlin, Bochum, Göttingen, Würzburg). Ziel des Projekts war es, die Versorgung von Patienten mit Brustschmerzen zu verbessern. Hierfür wurden in enger Zusammenarbeit mit den regional tätigen Versorgern (Hausärzte, Kardiologen, Notfallambulanzen) Behandlungspfade gemäß vorhandener Evidenz zur Indikation einer Herzkatheter-Untersuchung entwickelt.

     

    Beteiligte am KARDIO-Projekt

    KARDIO wurde über den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) finanziert. Die Federführung des KARDIO-Projektes lag bei der Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin der Philipps-Universität Marburg, siehe:  https://www.uni-marburg.de/de/fb20/bereiche/methoden-gesundheit/allgprmed

    1. Universitäten 

    a. Charité – Universitätsmedizin Berlin (Institut für Allgemeinmedizin)
    b. Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (Abteilung für Allgemeinmedizin)
    c. Universitätsmedizin Göttingen (Institut für Allgemeinmedizin)
    d. Universitätsklinikum Würzburg (Institut für Allgemeinmedizin)
    e. Ludwig-Maximilians-Universität in München (Fachbereich Health Service Management)
    f. Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Institut für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung)
    g. Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften)

    2. Krankenkassen

    a. AOK-Bundesverband
    b. Wissenschaftliches Institut der AOK
    c. BARMER
    d. WINEG (TK) 

    3. und verschiedene Institute und Organisationen des Gesundheitswesens

    a. Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V.
    b. Stiftung Institut für Herzinfarktforschung
    c. Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin
    d. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)