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    Institut für Allgemeinmedizin

    Promotion in der Allgemeinmedizin

    Vorbemerkung

    Hier finden Sie die gegenwärtig am Institut laufenden Dissertationsprojekt. Allgemeine Informationen zum Promotionsvorhaben sind auf den Seiten des Promotionsbüros zu finden - bitte beachten Sie insbesondere die aktuellen Leitfäden zum Promotionsverfahren und zur Dissertationsarbeit.

    Bei Interesse an einer Arbeit aus dem allgemeinmedizinischen Bereich nehmen Sie bitte direkt mit der Institutsleitung Kontakt auf.­


    Laufende Dissertationsprojekte am Institut

     

    Bachfischer, Andreas (cand.med.)

    Arbeitstitel:Community Based Inclusive Development (CBID) in einem länderübergreifenden Kontext: Erfahrungen erwachsener Gemeinschaftsmitglieder, die an einem CBID-Projekt für Menschen mit Behinderung in urbanen Regionen in Kolumbien, Bolivien und Brasilien teilnehmen.
    Beschreibung: Grundlage dieser Dissertation ist ein gemeindebasiertes Projekt der DAHW Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. zur Verbesserung der Lebensbedingungen und zur Förderung der sozialen Inklusion von Menschen mit Behinderung in städtischen Gebieten in Kolumbien, Bolivien und Brasilien. Im Rahmen der Dissertation soll die Planung, die Implementierung, sowie die kontextuelle Adaption dieses internationalen Projektes aus Sichtweise der beteiligten Menschen aufgearbeitet werden. Ein spezielles Augenmerk wird dabei auf den in einem CBID-Projekt essentiellen Aspekt der Partizipation und deren Auswirkung - unter anderem auf den Gesundheitszustand der Beteiligten - gelegt.

     

    Balk, Juliane B.Sc. (cand. med.)

    Arbeitstitel: Einflussfaktoren auf das Verordnungsverhalten bei der Therapie akuter unkomplizierter Harnwegsinfekte in der allgemeinmedizinischen Versorgung.
    Beschreibung: Bei der Therapie unkomplizierter Harnwegsinfekte in der Allgemeinmedizin werden häufig Reserveantibiotika verordnet, was aufgrund der zunehmenden bakteriellen Resistenzsituation problematisch ist. Um ein besseres Verständnis davon zu erlangen, warum Hausärzte in ihrer Therapieentscheidung von der Leitlinie abweichen, wird im Rahmen der Dissertation eine qualitative Studie mit niedergelassenen Fachärzten/-innen für Allgemeinmedizin durchgeführt. Dabei werden die Kontextfaktoren erforscht, welche sich auf das hausärztliche Verordnungsverhalten bei der Therapie von Harnwegsinfekten auswirken.

     

    Bräunling, Lisa-Marie (cand. med.)

    Arbeitstitel: Durchführung und Evaluation einer psychiatrischen Kurz-Psychotherapie zur Behandlung von depressiven Patienten in der hausärztlichen Praxis: eine Machbarkeitsstudie
    Beschreibung: Der Weg von der Diagnose einer Depression, bis hin zu einer adäquaten Therapie, ist oft eine langer. Der Hausarzt ist dabei zumeist der erste Ansprechpartner. Sulz & Deckert (2012) haben zur Durchführung einer psychiatrischen Kurz-Psychotherapie Psychotherapiekarten zur Anwendung durch Ärzte in ihrer Sprechstunde entwickelt. Ihre Wirksamkeit wurde in der ambulanten Psychotherapie bereits bestätigt, jedoch die Möglichkeit ihrer Anwendung im hausärztlichen Bereich bislang noch nicht untersucht. Diese Dissertation soll prüfen, ob sich die Sprechstundenkarten, im hausärztlichen Setting, effektiv einsetzen lassen und ob generell der Bedarf an einer solchen Methodik seitens der Hausärzte besteht.

     

    Bundschuh, René (cand. med.)

    Arbeitstitel: Anhaltende Symptome bei Patienten mit COVID-19 in der ambulanten Versorgung - eine deskriptive Studie. 
    Beschreibung: Ambulant behandelte PatientInnen mit einer COVID-19 Erkrankung leiden zum Teil an lang anhaltenden respiratorischen, neurologischen oder psychischen Beschwerden. Dauer und Intensität der Symptome sowie deren Effekte auf die körperliche Integrität oder sozio-ökonomische Folgen variieren vermutlich stark und sind noch wenig bekannt.
    Im Rahmen eines prospektiven Studiendesigns werden Patienten nach symptomatischer Covid-19 Infektion über einen Zeitraum von zwölf Monaten begleitet und anhand standardisierter Fragebögen hinsichtlich des aktuellen Gesundheitszustandes und der Auswirkungen der Erkrankung und Symptome auf alltägliche Aktivitäten befragt und entsprechende Einflüsse eruiert. 

     

    Eber, Johanna (cand. med.)

    Arbeitstitel: Virtuelle Patienten in der Allgemeinmedizin: eine retrospektive Analyse von CaseTrain-Fällen gekoppelt mit einer prospektiven Vergleichsstudie CaseTrain- vs. Epikrisenerstellung.
    Beschreibung: Der Einsatz virtueller Patienten in der Lehre nimmt zu, wurde aber in der Allgemeinmedizin bislang kaum erforscht. An der Universität Würzburg können Studierende im 10. Semester selbst entscheiden, ob sie im Rahmen des Blockpraktikums einen allgemeinmedizinischen Virtuellen Patienten (CaseTrain-Fall) oder eine Epikrise über einen Hausbesuch erstellen. Die Dissertation soll prüfen, inwiefern sich der selbsteingeschätzte Lernerfolg und die Leistung zwischen diesen Gruppen unterscheidet. Retrospektiv wird analysiert, welche allgemeinmedizinischen Beratungsanlässe und Krankheitsbilder für die virtuellen Patienten besonders häufig ausgewählt werden.

     

    Eberhard, Michael (cand. med.)

    Arbeitstitel: Konzeption einer Lehrveranstaltung zum hausärztlichen Vorgehen bei Patienten mit riskantem Alkoholkonsum: Eine randomisierte prospektive Studie zum Vergleich eines Inverted Classroom versus E-Learning im Medizinstudium
    Beschreibung: Alkoholkonsum zählt zu den führenden Gesundheitsrisiken und ist weit verbreitet, aber die Mehrheit der Medizinstudierenden fühlt sich in der Behandlung problematischen Alkoholkonsums unzureichend ausgebildet. Aus diesem Grund findet im Querschnittsbereich Prävention im Rahmen einer randomisierten prospektiven Studie ein neuer zweigeteilter Kurs zum Thema "Beratung von Patienten mit riskantem Alkoholkonsum" statt. Die beiden angewandten Lehrkonzepte, Inverted Classroom und E-Learning, werden auf folgenden Ebenen vergleichend untersucht: Lernverhalten und Lernpräferenzen der Studierenden, Erwerb von Wissen und Fertigkeiten sowie Veränderung der Einstellung.

     

    Fröhlich, Willi (cand. med.)

    Arbeitstitel: COVID19-assoziierte Herausforderungen für Eltern, Kinder und BetreuerInnen an Würzburger Kindertagesstätten
    Beschreibung:Die anhaltende COVID19-Pandemie stellt eine besondere Herausforderung für Familien mit Kindern im Vorschulalter dar. Wechselnde Betreuungssituationen sowie intensivierte Hygienemaßnahmen an Kindertagesstätten bewirken weitreichende Veränderungen für beteiligte Eltern, Kinder und BetreuerInnen. Um die sich ergebenden Herausforderungen und Problemkonstellationen zu erfassen, werden leitfadengestützte Interviews mit Eltern sowie BetreuerInnen zu zwei Erhebungszeiträumen durchgeführt. Die qualitative Studie erfolgt im Rahmen der Würzburger Kinderbetreuungsstudie in der COVID-19 Pandemie (Wü-KiTa-CoV-Studie).

     

    Geck, Christina (cand. med.)

    Arbeitstitel: Strukturierte Übersicht zu Lehre von Planetarer Gesundheit an medizinischen Fakultäten in Deutschland
    Beschreibung: : Der Klimawandel und weitere anthropogene Umweltveränderungen haben schon heute einen wesentlichen Einfluss auf die menschliche Gesundheit, der in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen wird. Mediziner:innen nehmen aufgrund des ihnen entgegengebrachten Vertrauens eine Schlüsselrolle bezüglich der Kommunikation zu transformativem Wandel in der Gesellschaft ein. An medizinischen Fakultäten in Deutschland wird aktuell jedoch noch nicht ausreichend zu diesem Thema gelehrt. An vielen Universitäten werden deshalb derzeit neue Lehrangebote zum Thema "Planetare Gesundheit" (Klima, Umwelt und Gesundheit) etabliert. Diese Dissertation ist Teil der Mixed-Methods-Studie PlanetMedEd und erfasst mittels Webseiten-Recherche und quantitativen Interviews eine strukturierte Übersicht des Lehrangebots von Planetarer Gesundheit an allen 40 medizinischen Fakultäten in Deutschland.

     

    Hajduk, Maurice (cand. med.)

    Arbeitstitel: Neuroenhancement und psychische Gesundheit unter Würzburger Studierenden
    Beschreibung: Die Anforderungen des Studiums zu meistern, stellt für viele Studierende eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Wohl auch deshalb ist Neuroenhancement (nicht ärztlich verschriebene Einnahme leistungssteigernder/beruhigender Substanzen) laut internationalen Studien unter Studierenden kein seltenes Phänomen.
    Ziel der Dissertation ist eine Prävalenzermittlung für ausgewählt Studiengänge an der Universität und an der Fachhochschule Würzburg. Des Weiteren wird der Zusammenhang zwischen Neuroenhancement, ADHS, Stress, Angst, Depression und Genussmittelkonsum untersucht. So gewonnene Erkenntnisse sollen zum Entwickeln von Unterstützungsangeboten am Standort Würzburg genutzt werden.

     

    Herchenröther, Julia (cand. med.)

    Arbeitstitel: Ausbau des Anamnese-Kurses: eine prospektive randomisierte Studie.
    Beschreibung: Das Erlernen von kommunikativer Kompetenz im Medizinstudium ist essentiell, da eine patienten-fokussierte Gesprächsführung viele positive Auswirkungen auf klinische und emotionale Patientenoutcomes hat. In Rahmen der Doktorarbeit untersuchen wir verschiedene Lehrmethoden im Anamnesekurs des 5. Semesters: die Lehre mit Simulationspatienten vs. Rollenspielen mit Kommilitonen und die Moderation der Kleingruppen von Dozent vs. studentischer Tutoren. Betrachtet werden die Auswirkungen auf die Zufriedenheit, den selbsteingeschätzten Lernerfolg, die praktischen Fertigkeiten (OSCE) und das kurzfristige und mittelfristige Wissen (schriftliche Klausurfragen).

     

    Hofner, Laura (cand. med)

    Arbeitstitel: Strategien zur Behandlung von Patienten mit Depression - Eine Befragung von Hausärzten
    Beschreibung: Hausärzte nehmen bei der Diagnose und Behandlung depressiver Erkrankungen eine zentrale Rolle ein. Wie Hausärzte die Versorgung von Patienten mit Depression im Praxisalltag gestalten und welche Strategien sie in der Behandlung verfolgen, soll im Dissertationsprojekt durch postalische und persönliche Befragung von niedergelassenen Hausärzten in Franken beleuchtet werden. Mittels eines standardisierten Fragebogens wird quantitativ erhoben, wie Hausärzte Patienten mit Depression versorgen und auf welches Repertoire an Therapieoptionen sie zurückgreifen. In einem qualitativen Ansatz wird durch leitfadenorientierte Interviews das allgemeinmedizinische Vorgehen in der Versorgung von Patienten mit Depression tiefergehend exploriert.

     

    Lauerer, Elias (cand. med.)

    Titel: Implementierung einer Lehrveranstaltung zur Raucherberatung im Medizinstudium. Eine randomisierte prospektive Studie zum Vergleich eines Online- vs. Präsenzkurses auf die Aneignung von Wissen und praktischen Fertigkeiten.
    Beschreibung: Kenntnisse und Fertigkeiten zum Thema Nikotinentwöhnung sind für alle Ärzte essentiell, aber noch zu selten Inhalt von medizinischen Curricula. An der Universität Würzburg wurde im Rahmen des Querschnittsfachs Prävention eine 90-minütige Lehrveranstaltung zur Nikotinentwöhnung eingeführt. Die angewandten Lehrformen, Seminar und Online-Kurs, wurden hinsichtlich der Aneignung von Wissen, Veränderung der Einstellung und praktischen Fertigkeiten verglichen.

     

    Lehner, Nina (cand. med.)

    Arbeitstitel: Die komplexe Lebenswelt Pandemie aus der Sicht Betroffener in der hausärztlichen Versorgung – Anhaltende physische und psychische Beschwerden nach einer Covid-19-Erkrankung.
    BeschreibungZiel des Projekts ist, ein Verständnis von Folgen einer Covid-19-Erkrankung auf das physische, psychische und soziale Leben von Patienten nach ihrer Krankheit zu erlangen. Dabei sollen insbesondere auch der Bedarf, die Kenntnis und die Akzeptanz von Versorgungsangeboten sowie das Erleben der Pandemie nach einer Covid-19-Erkrankung exploriert werden. Dies wird mittels eines Fragebogens untersucht und anhand qualitativer Telefoninterviews vertieft.

     

    Makowski, Lisa B.Sc. (cand. med.)

    Arbeitstitel: Erfahrungen von Hausärzten mit COVID-19 und der Pandemie - eine qualitative Studie
    Beschreibung: Hausärzt*innen sind häufig für die Primärversorgung von Patient*innen mit COVID-19 zuständig. Bisher ist allerdings wenig darüber bekannt, welche konkreten Auswirkungen die Pandemie auf die hausärztliche Versorgung und Versorger*innen hat. Durch eine qualitative Datenerhebung soll untersucht werden, wie Hausärzt*innen die COVID-19-Pandemie erlebt und welche persönlichen Erfahrungen sie gemacht haben. Es werden semistrukturierte Telefoninterviews mit Hausärzt*innen aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie Baden-Württemberg und Bayern durchgeführt. Die Untersuchung findet im Rahmen einer übergeordneten Querschnittstudie mit einem Mixed Methods Studiendesign statt. Die Ergebnisse sollen zu einem besseren Verständnis der hausärztlichen Versorgungssituation in der Pandemie beitragen. Hieraus sollen Empfehlungen abgeleitet werden, wie die hausärztliche Versorgung in zukünftigen Krisensituationen unterstützt werden kann.

     

    Simon, Johanna (cand. med)

    Arbeitstitel: Ermittlung förderlicher und hinderlicher Faktoren zur Implementierung von Lehrangeboten zu Planetarer Gesundheit an medizinischen Fakultäten in Deutschland
    Beschreibung: Der Klimawandel und weitere anthropogene Umweltveränderungen haben schon heute einen wesentlichen Einfluss auf die menschliche Gesundheit, der in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen wird. Mediziner:innen nehmen aufgrund des ihnen entgegengebrachten Vertrauens eine Schlüsselrolle bezüglich der Kommunikation zu transformativem Wandel in der Gesellschaft ein. An medizinischen Fakultäten in Deutschland wird aktuell jedoch noch nicht ausreichend zu diesem Thema gelehrt. An vielen Universitäten werden deshalb derzeit neue Lehrangebote zum Thema "Planetare Gesundheit" (Klima, Umwelt und Gesundheit) etabliert. Diese Dissertation ist Teil der Mixed-Methods-Studie PlanetMedEd und hat zum Ziel, mittels qualitativer Interviews von Schlüsselpersonen in der Lehre förderliche und hinderliche Faktoren bei der Implementierung von Lerninhalten zu Planetarer Gesundheit zu erfassen, um die Etablierung zukünftiger Lehrveranstaltungen zu erleichtern

     

    Sudmann, Jessica (cand. med.)

    Arbeitstitel: Evaluation einer longitudinalen Erweiterung einer Lehrveranstaltung zur Nikotinentwöhnung
    Beschreibung: Mangelndes Wissen bei Medizinstudierenden und Zeitdruck und Unsicherheit in der Beratung von Rauchern auf Seiten der Ärztinnen und Ärzten sind vielfach beschrieben worden. Um diesen Lücken zu begegnen, wurde im WiSe 18/19 am UKW eine Lehrveranstaltung zur Nikotinentwöhnung neu eingeführt. Nun erfolgt in Hinblick auf Aneignung von Wissen, Veränderung der Einstellung und der Beratungsskills eine Nachbeobachtung dieser Kohorte im SoSe 2020. Es wird die Durchführbarkeit einer praktischen Umsetzung mit Patienten und der Zugewinn an Selbstsicherheit in der Nikotinentwöhungsberatung im Blockpraktikum Allgemeinmedizin im WiSe 20/21 untersucht.

     

    Thier, Nicola (cand. med.)

    Arbeitstitel: Umgang mit Antibiotika in der kinder- und jugendärztlichen Praxis.
    Beschreibung: Die angemessene Verordnung von Antibiotika spielt sowohl für den einzelnen Patienten als auch im globalen Kontext aufgrund steigender Resistenzzahlen eine bedeutende Rolle. In meinem Dissertationsprojekt untersuche ich, wie gut sich niedergelassene Kinder- und JugendmedizinerInnen mit der Verordnung von Antibiotika auskennen, wie sie ihre eigene Kompetenz diesbezüglich einschätzen und ob sie sich fortbilden. Die Studie wurde 2019 mithilfe eines Fragebogens in Bayern und Baden-Württemberg durchgeführt.

    Sie finden hier erste Ergebnisse zur Befragung. Wir bedanken uns herzliche für die Unterstützung aller Teilnehmenden! Detaillierte Ergebnisse werden in einer noch folgenden Publikation berichtet.

    Thier N, Tiedemann E, Gágyor I: Kenntnisse und Einstellungen zu Antibiotika in der kinder- und jugendärztlichen Praxis [PDF-Datei]

     

    Wolf, Dominik (cand. med.)

    Arbeitstitel: Umgang mit Antibiotika in der hausärztlichen Praxis.
    Beschreibung: In diesem Projekt wird untersucht, welche Kenntnisse zur Behandlung von häufigen Infektionskrankheiten in der hausärztlichen Praxis Praxis vorliegen und ob ein Bedarf an Fortbildungen besteht. Hierzu werden Fragebögen an alle hausärztlich tätigen Ärzte in der Region Franken verschickt. Die Befragung wird anonymisiert durchgeführt. Die teilnehmenden Ärzte werden über die Ergebnisse über die Homepage des Instituts informiert.

    Wolf D, Tiedemann E, Gágyor I: Kenntnisse und Einstellungen zu Antibiotika in der hausärztlichen Praxis [PDF-Datei]


    Stand: Juli 2020